Geschichte Natursteine Sommer
Naturstein Handwerk in 4. Generation
Gustav Sommer sen. hat im Jahr 1918 den Betrieb von J. Häberle in der Uhlandstraße Tuttlingen übernommen und weitergeführt. Damals ist es noch eine Stein und Holz Bilhauerei gewesen.
Nach dem 2. Weltkrieg übernahm Gustav Sommer jun. den Betrieb und verlegte die Räumlichkeiten in ein neu gebautes Werkstattgebäude an den heute alten Friedhof in Tuttlingen. Er erweiterte das Geschäftsfeld und produzierte neben Grabmalen nun auch Fensterbänke, Treppenbeläge und Skulpturen.
Nach dem plötzlichen Tod von Gustav Sommer jun. im Jahre 1974 übernahm Manfred Sommer, der bereits seit seinem 14. Lebensjahr den Beruf des Steinbildhauer ausübte und mit 22 Jahren seinen Meisterbrief bestanden hatte mit nur 24 Jahren den Betrieb. Die Räumlichkeiten am damaligen Standort in der Liptingerstraße wurden schnell zu eng ,sodass gemeinsam mit Ehefrau Ingrid Sommer direkt an dem frisch erschlossenen neuen Friedhof ein Werkstattgebäude mit Wohnhaus gebaut wurde. An diesem Standort in der Albert-Schweitzer Straße 1 befindet sich der Betieb noch heute. Im Laufe der Jahre wurde ein zusätzliches Produktionsgebäude errichtet und die Ausstellung erweitert.
Im Jahre 2013 wurde der Betrieb an Sebastian Sommer übergeben. Er hat zuvor seine Meisterprüfung als Steinmetz und Steinbildhauer in Freiburg abgeschlossen und in einem schweizer Naturstein Industriebetrieb 10 Jahre Erfahrung als Werkmeister gesammelt.
In diesem Betrieb ist er nebenbei heute noch tageweise beratend und unterstützend tätig.
Entdecken Sie die Entwicklung des Familienbetriebs seit 1918, von Gustav Sommer sen. bis heute mit Sebastian Sommer an der Spitze

1918 – Gründung durch Gustav Sommer Sen.
Der Betrieb begann als kleiner Stein- und Holzbetrieb und wurde von J. Häberle übernommen.

1945 – Modernisierung nach dem Krieg
Gustav Sommer jun. führte neue Techniken ein und erneuerte das Unternehmen.

1970 – Erweiterung durch Manfred Sommer
Der Standort wurde vergrößert und die Produktion ausgebaut, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.